Lüneburg und die Heide: Familienzeit und ME-Time für Mama beim Stand Up Paddling

(ANZEIGE) Vor 10 Jahren habe ich zum ersten Mal gesehen, wie Menschen auf einem Surfbrett stehend übers Wasser paddeln. Ich war sofort Feuer & Flamme für diesen Sport und danach jedes Mal fasziniert, wenn ich irgendwo Leute auf einem Stand Up Paddelboard beobachten konnte. Es war, als würde mich schon das Zusehen entspannen.

Heute frage ich mich wirklich: Warum, verdammt nochmal, habe ich dann 10 Jahre gebraucht, um Stand Up Paddling für mich selbst zu entdecken.Weiterlesen »

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Lüneburg und die Heide: Der Barfußpark Egestorf

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So richtig viel unternommen haben wir in den vergangenen Wochen nicht. Zu oft haben sich Ausflüge aufgrund von zu vielen Menschen mit gleichem Ziel eher zu einer stressigen Angelegenheit entwickelt. Abstandsregeln, die noch immer gelten, aber häufig nicht eingehalten werden, machen einem die Entscheidung manchmal nicht leicht, wenn es um die Frage geht: Was machen wir denn heute?

Aktuell sind Sommerferien. Die meisten Kitas haben geschlossen. Viele Lüneburger verbringen ihren Urlaub daheim und dann kommen da auch noch einige Reisende in unsere schönen Heide…

Unser letzter Ausflug in den Barfußpark Egestorf war mal wieder genau so entspannt, wie wir es alle brauchten.

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Ein ganz besonderer Freund: „Nobbi, der Mutmachhase“ von Maike Bollow (Rezension mit Gewinnspiel)

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„Mama, wenn ich an die Schule denke, habe ich so ein richtiges Kribbeln im Bauch, dass ich am liebsten sofort da hinmöchte.“

Mein Kind bringt die besten Vorraussetzungen für einen gelungenen Schulstart mit, denn es verspürt Vorfreude, wenn es an die Zeit nach dem Kindergarten denkt. Und dennoch wissen wir alle, dass diese aufregende Zeit auch viele Unsicherheiten mit sich bringt.

Wer kommt in meine Klasse? Werden meine Lehrer*innen nett sein? Wie lange sind 45 Minuten? Wird dann wirklich alles anders? Solche Dinge denken unsere Kinder nicht bewusst. Aber all die Gefühlsausbrüche, die Eltern in der Wackelzahnpubertät mit ihren Kindern durchleben, zeigen doch wie viele Fragen unsere Schützlinge beschäftigen.

Da hilft es auch nicht, unsere Kinder fachlich in irgendeiner Art vorzubereiten oder frühkindlich zu fördern. Wir Eltern können eigentlich nur eins tun. Ihnen mental beiseite stehen. Das heißt, wir müssen die Ängste und Sorgen, wahrnehmen, auffangen und unsere Kinder ermutigen, positiv auf diesen neuen Lebensabschnitt zuzugehen. Das ist oft leichter gesagt als getan.

Bilderbücher waren bei uns schon immer sehr beliebte Begleiter, wenn es um die Wahrnehmung und den Umgang mit kindlichen Gefühlen geht. Auch aktuell gibt es hier einen besonderen Mutmacher: Und der heißt Nobbi.

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Lüneburg und die Heide: Startet entspannt in die Beikostzeit mit dem „Räuberteller Lüneburg“

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„Das zweite Kind läuft einfach so mit.“ Kaum einen Satz über das Elternsein hasse ich mehr als diesen. „Einfach so“ lief hier nichts mit Karli, wenn ihr euch an unser erstes Jahr erinnert?! Doch in einer Sache bin ich beim zweiten Kind tatsächlich deutlich entspannter geworden. Nämlich beim ESSEN! Bei Smarti habe ich noch die altbewährte Methode „Brei ab dem 6. Monat“ verfolgt, wie eine Irre vorgekocht, um festzustellen, dass ich es voll blöd finde. Ich war echt froh, als sie einfach mit uns am Tisch gesessen und mitgegessen hat. Inzwischen frage ich mich, warum mir nicht damals schon in den Sinn kam, das mit dem Brei einfach zu lassen.

Zum Glück gibt es heutzutage tolle Möglichkeiten, die anfänglichen Unsicherheiten beim Thema Beikost zu beseitigen. Beratungen wie der RÄUBERTELLER Lüneburg helfen Eltern dabei, mit einem guten Gefühl in die Beikostzeit zu starten. Heute verrät Christina uns mehr über ihr Herzensprojekt.

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Lüneburg und die Heide: #buylocal trotz #coronakrise – 5 Tipps für entspanntes Heimatshoppen

Vor einer Woche war ich seit langem mal wieder mit meinem Mann und den Kindern in der Lüneburger Innenstadt. Alle vier zur gleichen Zeit. Was wir uns nach den vielen Wochen der Abstinenz als schönes Ausflug vorgestellt haben, erhöhte jedoch zunächst ausschließlich den Stresspegel von uns Eltern.

Kaum waren wir aus dem Auto ausgestiegen und bewegten uns Richtung Innenstadt, bereuten wir unsere Idee auch schon. Menschenmengen bewegten sich quer durch die Einkaufsstraße. Ja, ich weiß: Es war Pfingstsamstag. Das Wetter war bombastisch. Wir hätten es auch erahnen können.

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