DIY: Regenbogenwolke für das Sommerfest

Shit, Shit, shit…. Da war doch was mit Deko für das Sommerfest.

Toller Einstieg in einen Blogbeitrag. Aber ihr wisst inzwischen bestimmt, dass mir die besten DIY Ideen eigentlich immer auf den letzten Drücker kommen und sie dann oft gerade wegen ihrer erzwungenen Einfachheit so schön werden. So auch vor ein paar Tagen vor dem Sommerfest in der Kita.

Die Regenbogen-Wolken sind eine tolle Partydeko für den Kindergeburtstag oder das Sommerfest in der Kita. In kleinerer Ausführung eignen sie sich auch super als Fensterbild im Kinderzimmer.

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SuperDuper very Last-Minute Adventsbasteln – Oder: „Mama, kann ich die Schnipsel haben?“

Manchmal bringen mich die Kinder ja auf die besten Ideen. In den letzten Wochen haben wir aufgrund des Schietwetters und ständig kränkelnden Kindern viel gebastelt. Und weil das eigentliche „Bastelzimmer“ momentan vom Weihnachtsmann beschlagnahmt wird, musste meistens unser Esstisch dafür herhalten. Abends habe ich dann meist nur noch alle Bastelreste in eine Kiste geschoben und diese irgendwo außerhalb meiner Sichtweite abgestellt.

Doch irgendwann musste nun mal aufgeräumt werden und noch während ich das Chaos sichte, muss ich an zwei Dinge denken. Erstens: Smartis ständige Fragerei, ob ich diesen oder jenen Schnipsel noch gebrauchen könne oder sie den irgendwo hinkleben dürfe. Und zweitens: Karlis leidenschaftliches Schnipselkleben, als wir vor ein paar Wochen unsere Laternen gebastelt haben.

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DIY: EasyPeasy Weihnachtsstern

Huch. 28. November. Ging das bei euch auch so fix? Waren es nicht eben noch um die 20 Grad draußen? Hier stehen noch die Kastanienmännchen & diverse knusprige Blättersträußen von den Herbstspaziergängen rum und Drachen zieren unsere Fenster. Dabei wird es nun höchste Zeit endlich mal die Weihnachtsdeko rauszuholen oder an die vorweihnachtlichen Bastelnachmittage zu denken.

Bei letzterem gibt es bei mir in diesem Jahr ein klares Ziel. NACHHALTIG soll es sein, so wie zum Beispiel unsere Bastelaktion mit Naturmaterialien. Keine große Pinterestsuche und danach wieder die Bastelschränke vollkaufen. Ich will mit unserem bereits vorhandenem Material was anfangen und möglichst viele Dinge herstellen, die nach Weihnachten nicht in der Tonne landen. Außerdem habe ich mir vorgenommen, dass kein neues Geschenkpapier, Bänder oder Anhängerchen gekauft werden. Mal sehen wie gut mir das alles gelingt.

Ein Accessoire vom letzten Jahr erfreut uns auch in dieser Weihnachtszeit wieder und ich bin froh, dass ich es aufgehoben habe. Smarti sagte vor ein paar Tagen klipp und klar: „Ich will wieder meinen Adventskalender am leuchtenden Stern.“ Braves Mädchen. So muss ich mir wenigstens nur für ein Kind was neues überlegen.

Smartis Leuchtstern habe ich im letzten Jahr aus alten Bambusstöckern gebaut. Es eignen sich aber auch hervorragend tolle Mitbringsel aus dem Wald, sofern die Stöcker ungefähr gleich dick und lang sind.

Wie ihr seht, braucht ihr nicht mehr als sechs von diesen Stöckern, etwas Wolle, eine Schere und eine Licherkette am Silberdraht.

Die Stöcker legt ihr wie auf dem Fotos so vor euch hin, dass ihr die Form eines 5-zackigen Sterns erhaltet. An den Spitzen verbindet ihr die Stockenden, indem ihr den Wollfaden mehrfach herumwickelt und verknotet. Danach muss nur noch die Lichterkette um den Stern gewickelt und ein schöner Platz für das tolle Leuchteding ausgesucht werden.

Von unserer riesen Gartenaktion in diesem Sommer und diversen Bambus-Ausgrabungen habe ich noch viele Stöcker. Ich glaub es wird nicht der einzige Stern hier bleiben. Aber so fix wie das ging, kann ich das zum Glück ganz spontan entscheiden.

Ich wünsch euch einen frohen 1. Advent und viel Spaß beim Nachmachen.

Adventskalenderwahnsinn – 10 Spartipps für großartige Überraschungen

„Ja, ist denn heut schon Weihnachten? So viel Geld gibts du dafür aus?“

So kurz vor der Adventszeit ist das Thema Adventskalender ja wieder heiß begehrt. DIY oder gekauft, selbst bestückt oder fix und fertig, nachhaltig oder Hauptsache toll, einfach Schoki oder kleine Geschenke…. Machen, wies scheinbar alle machen oder dem eigenen Ding treu bleiben? Diskussionen über Diskussionen. Eltern (Mütter) halt.

Ich persönlich mag es, mir jedes Jahr was neues zu überlegen, womit ich meine Lieben überraschen kann. Und ich liebe es zu schenken. Vorallem natürlich meinen Kindern und papAhoi. Leider neige ich dabei auch gerne mal dazu es etwas zu übertreiben und so bin ich der perfekte Kandidat für den aufwändigsten und einmaligsten Adventskalender aller Zeiten. EIGENTLICH. Wären da nicht mittlerweile zwei Kinder, ein Mann, den ich nicht vergessen will, wenig Schlaf und im Augenblick gaaaanz viel „Maaaaamaaaaa“-Bedürfnis bei den Kids. Außerdem wird mir eigentlich schon ein wenig flau, wenn ich daran denke, was denn das alles kosten wird, wenn all das rein soll, was ich schön finde. In diesem Jahr blinkte in meinem Kalender bereits Mitte Oktober die Erinnerung „Adventskalender basteln“ auf. Inzwischen hatte ich also etwas Zeit mir Gedanken zu machen, mit ein paar anderen Eltern zu sprechen und habe tatsächlich eine Reihe von Tipps, wie das Befüllen der Adventskalender nicht gleich ein riesen Loch in die Weihnachtskasse reisst.

Und weil teilen soviel Spaß macht, verrate ich euch meine Tricks natürlich auch gern.

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DIY: Kindergarderobe pimpen – #ikeahack

Manchmal entstehen DIY-Ideen ja auch aus einer Not heraus. Seit Monaten lag die Kindergarderobe von Ikea bei uns herum, weil der Flur nach unserem Umzug noch immer einer Rumpelkammer glich. Und dann kam endlich der Tag an dem die „Kinderecke“ frei war und wir sie anbrachten. Smarti hatte sich darauf sehr gefreut. Umso größer war die Enttäuschung, als sofort sämtliche Jacken und Matschhosen einfach wieder vom Haken rutschten und auf den Boden fielen. Ich ärgerte mich darüber, denn auch wenn die Garderobe nur 4,99€ gekostet hat, bin ich naiverweise davon ausgegangen, dass man tatsächlich Klamotten daran aufhängen könnte.

Da ich keine Lust hatte nach einer neuen zu suchen, sollte eine Lösung für die vorhandene Garderobe her. Ich gebe zu, dass das Ergebnis ein wenig ausgeufert ist, aber es gefällt mir und deshalb zeig ich es euch.

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