Adventskalenderwahnsinn – 10 Spartipps für großartige Überraschungen

„Ja, ist denn heut schon Weihnachten? So viel Geld gibts du dafür aus?“

So kurz vor der Adventszeit ist das Thema Adventskalender ja wieder heiß begehrt. DIY oder gekauft, selbst bestückt oder fix und fertig, nachhaltig oder Hauptsache toll, einfach Schoki oder kleine Geschenke…. Machen, wies scheinbar alle machen oder dem eigenen Ding treu bleiben? Diskussionen über Diskussionen. Eltern (Mütter) halt.

Ich persönlich mag es, mir jedes Jahr was neues zu überlegen, womit ich meine Lieben überraschen kann. Und ich liebe es zu schenken. Vorallem natürlich meinen Kindern und papAhoi. Leider neige ich dabei auch gerne mal dazu es etwas zu übertreiben und so bin ich der perfekte Kandidat für den aufwändigsten und einmaligsten Adventskalender aller Zeiten. EIGENTLICH. Wären da nicht mittlerweile zwei Kinder, ein Mann, den ich nicht vergessen will, wenig Schlaf und im Augenblick gaaaanz viel „Maaaaamaaaaa“-Bedürfnis bei den Kids. Außerdem wird mir eigentlich schon ein wenig flau, wenn ich daran denke, was denn das alles kosten wird, wenn all das rein soll, was ich schön finde. In diesem Jahr blinkte in meinem Kalender bereits Mitte Oktober die Erinnerung „Adventskalender basteln“ auf. Inzwischen hatte ich also etwas Zeit mir Gedanken zu machen, mit ein paar anderen Eltern zu sprechen und habe tatsächlich eine Reihe von Tipps, wie das Befüllen der Adventskalender nicht gleich ein riesen Loch in die Weihnachtskasse reisst.

Und weil teilen soviel Spaß macht, verrate ich euch meine Tricks natürlich auch gern.

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DIY Dezember – Weihnachten im Fenster

Es ist wieder soweit. Während Smarti heute ein neues Eisprinzessin-Pixibuch in ihrem Adventskalender vorfindet, dürft ihr euch auf eine neue DIY-Idee freuen. Waren die 12 Türchen bisher nicht wirklich super?

Vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass in Smartis Zimmer noch immer Kürbisse als Fensterdeko hängen. Uuuupsi. Das wollte ich schnell ändern und mir fiel sofort etwas weihnachtliches ein, das ich in einem Schaufenster gesehen habe. Eine Tannenbaumgirlande aus Papier.

Fensterdeko Tannenbäume, DIY, Weihnachtsdeko KinderzimmerWeiterlesen »

Team Kartoffelsalat und Würstchen -Heiligabend mit gepimpten Traditionen?

Na, zu welchem Team gehört ihr an Heiligabend? Gänsebraten, Raclette oder doch Kartoffelsalat mit Würstchen? Egal was bei euch auf den Tisch kommt, in den meisten Fällen wird es dieses Essen wohl schon immer an Heiligabend in eurer Familie gegeben haben, oder?

Seit ich denken kann, gab es in unserer Familie stets ein festes Programm in Sachen Weihnachtsessen. Heiligabend: Kartoffelsalat mit Würstchen. 1. Weihnachtstag: Nach stundenlangem Fluchen aus der Küche irgendeinen Vogel mit Klößen, Rosen- und Rotkohl. Und am 2. Feiertag kommt auch heute noch Fisch auf den Tisch.

Seitdem ich selbst die Gastgeberin und noch dazu eine Mami bin, finde ich die -in einigen Augen vielleicht wenig festliche- Tradition, Kartoffelsalat mit Würstchen zu servieren, selbst auch sehr charmant. Zum einen gibt es tagsüber doch immer noch irgendetwas, das in letzter Minute erledigt werden will. Die Kinder haben am Abend noch dazu eh keine Geduld, lange am Tisch sitzen zu bleiben. Geschenke wollen zusammengebaut und gemeinsam ausprobiert werden. Und so muss niemand traurig sein, weil stundenlanges Kochen wenig gewürdigt wird und einfach niemals mit den Geschenken des Weihnachtsmanns mithalten kann.

Mit ein paar einfachen Ideen, wird aber auch diese einfache Mahlzeit zu einem kleinen Festmahl. Anstatt die Würstchen einfach in den Topf zu stopfen, wo sie am Ende doch platzen, egal wie sehr man aufpasst, können diese zum Beispiel zu diesem tollen Weihnachtsstern im Blätterteig verarbeitet werden.

Der ist superschnell zubereitet (Ok, Ok. Nicht ganz so schnell wie die Würstchen im Kochtopf). Zwei Blätterteigrollen werden mit Ketchup und/oder Senf bestrichen, die Würstchen (ca. 10 Stück) darin eingerollt und in kleine 3-4 cm dicke Stücken geschnitten. Die einzelnen Teile müssen dann nur noch in Sternform auf einem Backpapier angerichtet, mit Ei bestrichen und für 10-15 Min im Ofen gebacken werden. Bei „Testessen“ ist der Weihnachtsstern super angekommen und war im nu zerpflückt.

Da ich keinen Kartoffelsalat mit Mayonnaise mag, gibt es bei uns seit Jahren nur noch ein Rezept. Dafür benötigt ihr:

  • ca. 400 g Kartoffeln
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 4 EL Apfelessig
  • 1 Zwiebel
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Apfel
  • 50 g frischen Blattspinat
  • 50 g Schinkenwürfel
  • Salz & Pfeffer zum Abschmecken

Die Kartoffeln werden gekocht, danach gepellt und in Scheiben geschnitten. Während das Wasser für die Gemüsebrühe aufkocht, könnt ihr die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel wird dann zusammen mit der Gemüsebrühe und dem Essig in einer Schüssel vermengt und danach über die Kartoffeln gegossen.

Nun wird der Apfel gewaschen, entkernt, in Würfel geschnitten und zu den Kartoffeln gegeben. Ebenso die Schinkenwürfel. Der Blattspinat und der Schnittlauch werden nun ordentlich gewaschen. Nachdem ihr den Schnittlauch geschnippelt habt, gebt ihr die beiden Zutaten ebenfalls zum Salat. Am Ende muss der Salat nur noch abgeschmeckt werden. Der Kartoffelsalat schmeckt mir persönlich warm am besten. Ich bereite ihn also meist erst direkt vor dem Essen zu.

Wer noch etwas leckere Deko auf den Tisch stellen möchte, der kann sich ja auch mal an kleinen Tannen aus Gurken, Käse-Schneemännern oder Tomaten-Frischkäse-Weihnachtsmännern versuchen. Die sehen nicht nur niedlich aus. Sie sorgen auch dafür, dass vor dem großen Plündern des Weihnachtstellers noch die eine oder andere gesunde Sache im Mund landet.

Und was kommt bei euch Weihnachten so auf den Tisch? haltet ihr an Traditionen fest oder überlegt ihr euch jedes Jahr etwas Neues?

Ich wünsche euch einen tollen 4. Advent und einen erfolgreichen Endspurt in Richtung Feiertage.

Unsere erste Adventssauerei – Blogparade

Es ist vollbracht! Den ersten Plätzchen-Backmarathon des Jahres haben wir erfolgreich hinter uns gebracht. Ich lieeeebe solche Events ja. Mit Freunden treffen, zusammen mit den Kindern Kekse backen & dekorieren und bei einem leckeren Punsch eine wunderbare, gemeinsame Zeit genießen. Das habe ich schon gerne gemacht, als ich lediglich den Status Patentante genießen durfte und ans Mamaleben noch lange nicht zu denken war. In diesem Jahr ist die Smartimaus endlich groß genug, um selbst ordentlich mitzumischen und was soll ich sagen?! Wir hatten einen riesen Spaß.

Aus den vielen bunten Keksen ist unser erstes kleines Kunstwerk  entstanden.

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Adventskalender 2016 – Was kommt rein?

„Ich werde keinen Aufriss wegen dem Adventskalender machen. Ich werde keinen Aufriss wegen dem Adventskalender machen. Ich werde….“

UUUUPSI…. Am Ende hab ich mir dann doch mal wieder mehr Gedanken gemacht, als ich eigentlich wollte und war ständig hin- und hergerissen zwischen „Warum kann ich nicht einfach einen Schoki-Kalender kaufen?“ und tausenden Ideen, die zugegebener Maßen auch ziemlich teuer geworden wären.

Nun habe ich eine bunte Mischung, mit der ich ganz zufrieden bin:Weiterlesen »