Lüneburg und die Heide: Was macht Helena ohne Kangatraining?

Der erste Kurs, den ich in Lüneburg mit Smarti als Baby besucht habe, war das Kangatraining. Als neue Lüneburgerin, die niemanden kannte und keine Ahnung vom Leben mit Kind hier im Ort hatte, war es lange mein Höhepunkt der Woche.

Helena ist Kangatrainerin in Lüneburg. Sie ist seit November 2017 nebenberuflich selbstständig und auch wenn das Kangatraining nicht ihr Haupteinnahmequelle ist, durchlebt sie in der aktuellen Coronakrise schwere Zeiten. Als Selbstständige, Arbeitnehmerin und Mutter.

Kangatraining ist ein WorkOut für Frauen, die nach der Entbindung wieder fit werden, auf die Nähe zu ihrem Baby während des Trainings jedoch nicht verzichten möchten. Seit der Idee vom Fitnesstraining mit Baby in der Trage wurden verschiedene Angebote für Schwangere, Mütter und inzwischen auch Väter entwickelt.

Auch wenn es bereits erste Lockerungen in der Coronakrise gibt, die Aussicht auf einen baldigen Kurssbeginn mit ihren Kangamamas scheinen für Helena noch fern.  Heute verrät sie uns im Interview, wie ihr Alltag ohne Kangatraining aussehen.

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30 schöne Dinge im April. Der positive Rückblick #30am30

Immer wenn ich meine Fotos ansehe, denke ich, dass sie eigentlich ein guter Beweis dafür sind, wie fantastisch und besonders unsere gemeinsame Familienzeit neben all den derzeitigen Sorgen und Belastungen ist.

Alu von Große Köpfe hatte die noch fantastischere Idee einfach mal festzuhalten, an welche schönen Dinge und Momente wir uns aus diesem merkwürdigen April 2020 erinnern. 30 schöne Erinnerungen sollen dabei zusammenkommen.

Mit einem positiven Rückblick lässt es sich vielleicht auch etwas motivierter in den Mai starten.

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„Wenn die Kinder schlafen…“ #coronatagebuch #coronaeltern

Mamasein, das ist schon schwer.
In der Coronakrise noch viel mehr…

Wie oft am Tag denk ich momentan: „Mach ich, sobald die Kinder schlafen…“

Arbeiten, heimlich Schokolade naschen oder einfach mal in Ruhe über etwas nachdenken. Einkaufen, Chaosbekämpfung in den eigenen 4 Wänden oder EINMAL die Pflanzen wässern, ohne dass ein Kind komplett durchnässt wird. Wenigstens drei Sätze am Stück mit meinem Mann, ohne: „Maaamaaa, weißt du…“ reden. Ideen für die folgenden Tage mit den Kindern sammeln, Inspirationen fürs Essen ohne Nudeln suchen und eine Einkaufsliste schreiben. Über meinen Mann herfallen. Diese eine E-Mail schreiben, nur ein paar Seiten lesen, ein Projekt planen, telefonieren. Sport??? Endlich mal wieder etwas essen, das mir schmeckt und bei dem niemand die Nase rümpft. Musik hören, die nicht für Disney komponiert wurde. Schlafen wäre auch mal wieder fällig. Aber das Studium…

EINFACH MAL NICHTS TUN? WIE GEHT DAS? Ich komme mir gerade vor wie das Kaninchen bei Alice im Wunderland.

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