Lüneburg und die Heide: Lokal Shoppen & Genießen im Advent? Aber sicher.

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Habt ihr euch schon überlegt, wo ihr eure Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr kauft? Und wisst ihr, wie ihr den Advent mit eurer Familie gestaltet ohne Weihnachtsmärkte, Back- & Bastelaktionen und ganz ohne Termine wie die Weihnachtsfeiern in der Firma, Schule und der Kita?

In den vergangenen Jahren bin ich von Ende November bis zum Heiligabend stets im Dreieck gesprungen. Zuerst die Adventskalender bestücken, alle Termine und die schönen Angebote für die Kinder wahrnehmen. Geschenke besorgen und natürlich all die schönen Ideen umsetzen, die mich ständig irgendwo anlachen. Bis zum dritten Advent bin ich dadurch eigentlich immer zum Grinch mutiert.

Aber wisst ihr was? In diesem Jahr freue ich mich zum ersten Mal wieder richtig auf die Vorweihnachtszeit. Und das, obwohl das Jahr dank Corona die bisher größte Herausforderung für uns als Familie war.

Adventsstimmung in der Weihnachtsstadt Lüneburg

Am letzten Wochenende konntet ihr im Familiengedoens-Instagramprofil bereits sehen, was für einen schönen Abend wir mit den Kindern in der Weihnachtsstadt Lüneburg verbracht haben. Weniger Programm heisst nämlich nicht, dass es gar keine schönen Unternehmungen und Aktivitäten bei uns in Lüneburg gibt. Die Lüneburger Marketing GmbH hat sich für die kommenden Wochen viele schöne Dinge überlegt, die uns Lüneburgern die Adventszeit trotz Pandemie ein wenig versüßen wird. Coronakonform und sicher!

Lüneburg leuchtet

Wie in jedem Jahr werden das Rathaus, die St. Nicolai Kirche & St. Michaelis in einem bezaubernden Licht erstrahlen, sobald es dunkel wird. Ergänzt wird diese Aktion durch besondere Illuminationen an den Hausfassaden rund um die St. Nikolaikirche, den Glockenhof und an der St. Johanniskirche. Ein Besuch der Innenstadt am späten Nachmittag oder in den Abendstunden wird mit dieser Aussicht zu einem entspannten Erlebnisspaziergang durch Lüneburg.

Adventskalender

Bestimmt habt ihr die Schaufenster in der Lüneburger Innenstadt bereits entdeckt, die weihnachtlich gestaltet und mit Nummern versehen sind. Hier öffnet sich bis Heiligabend täglich ein Adventskalender– türchen mit tollen Gewinnmöglichkeiten von lokalen Unternehmen (Teilnahmebedingungen).

Lüneburger Märchenmeile

Advent in Lüneburg ohne Märchenbuden? Ich bin sehr froh darüber, dass ich meinen Kindern diese Nachricht ersparen konnte. Wie oft musste ich in den vergangenen Monaten auf Fragen antworten: „Geht gerade nicht… wegen Corona.“ Die Freude meiner Mädchen war am Wochenende riesig, als wir die Märchenbuden zum ersten Mal abgeklappert sind (Guck doch einfach nochmal in meinen Instagram-Highlights, falls du es verpasst hast).

Adventsbasteln für Kinder – online

Am Adventsbasteln im Heinrich-Heine-Haus hat Smarti in den letzten Jahren gerne mit ihrem Opa teilgenommen. In diesem Jahr werden wir gemütlich zu Hause das ein oder andere Angebot auf der Website der Weihnachtsstadt Lüneburg nachbasteln. Gibelhäuschen, eine kleine Krippe oder lieber Elche aus Korken? Mal sehen wofür meine Beiden sich entscheiden.

Wir werden die Innenstadt auch in der Adventszeit noch das ein oder andere Mal besuchen. Natürlich unter Einhaltung der AHA-Regeln. Abstand halten! Hygieneregeln beachten! Alltagsmaske tragen! Ein Abendessen ToGo aus einem Lieblingslokal machen den kleinen Ausflug für uns am Ende rund.

Und was ist mit Weihnachts-Shopping?

Ich bin ja normalerweise kein Fan von der lauten Innenstadt & vollen Läden in der Adventszeit. Trotzdem verschenken wir jedes Jahr ganz viel „Lüneburg“ an unsere Lieblingsmenschen. Auch in diesem Jahr liegt mir diese Tradition am Herzen. Vielleicht sogar noch mehr als sonst.

Ich kann verstehen, dass viele Menschen die Innenstädte aus Unsicherheit und Angst vor Corona meiden. Für mich selbst habe ich inzwischen aber Wege gefunden, die mir die Sicherheit geben und einen entspannten Einkauf ermöglichen. Welche das sind?

7 Tipps für entspanntes Weihnachts-Shopping in Lüneburg

  • Bereite deinen Einkauf gut vor. Was brauchst du aus welchen Geschäften?
  • Kaufe gezielt ein und vermeide Stöbern.
  • Schaue vorher, ob du online in deinem lokalen Lieblingsgeschäft bestellen und liefern lassen kannst.
  • Vorbestellen und „nur“ abholen erspart dir ebenfalls Zeit.
  • Wenn stöbern sein muss, dann schiebe dies in weniger stark besuchten Geschäftszeiten.
  • Vergiss Variante 326 deines Wunschartikels in Farbe xy, den du online irgendwo gesehen hast doch mal. Entscheide dich einfach für eine der verfügbaren im Laden.
  • Besuche kleine Läden!

Für den letzten Punkt gibt es gleich mehrere Gründe. Erstens unterstützt du damit häufig Inhaber geführte Geschäfte. In den kleinen Geschäften ist die Anzahl der Personen außerdem überschaubar. Es ist dort weniger anonym, was die Kunden wiederum dazu veranlasst, sich besser an Abstandsregeln zu halten und rücksichtsvoller miteinander umzugehen. Dies trägt sehr zu meinem eigenen Wohlbefinden beim Einkaufen bei.

Es gibt zudem deutlich weniger Aktionen als in den Vorjahren, keinen Weihnachtsmarkt & keine Touristen. Wir selbst haben aufgrund wegfallender Termine ausnahmsweise mehr Zeit für einen Einkauf in der Innenstadt. Diese Punkte stimmen mich persönlich zusätzlich positiv, wenn ich an meinen Besuch in der Innenstadt denke!

Wie geht es dir jetzt in der Adventszeit so? Vermisst du den Trubel oder nutzt die eher ruhige Zeit auch, um endlich selbst mal in Weihnachtsstimmung zu kommen? Und wer Gewinnt bei dir in dieser Zeit? Das #supportlocal Engelchen oder der #onlineshopping Teufel?

Adventskalenderwahnsinn – Warum wir es in diesem Jahr einfach halten.

„PLING“!

Es ist der 24.10. und mein Kalender meint, dass es Zeit wird, sich mit dem Thema Adventskalender zu beschäftigen. Natürlich lege ich jetzt noch nicht los. Erstmal nur ins Gedächtnis rufen und muten. Das ganze wiederhole ich dann wöchentlich, bis ich irgendwann denke: „Shit… jetzt wird’s knapp.“ Zwei Kinder, zwei Kalender – beide sind ein wenig verwöhnt von Mamas DIY-Überraschungskalender und hegen große Erwartungen. Doch nicht in diesem Jahr.

Ich habe beschlossen, dass wir es in diesem Jahr einfach halten beim Thema Adventskalender. Zumindest einfacher als in den Vorjahren. DIY: Ja. Viel aufwändigen Schnickschnack für jeden Tag: Nein. Es gibt mehrere Gründe, die mich zu der Entscheidung gebracht haben, dass weniger Aufriss für alle hier im Haus das Beste ist.

Advent mit KindernWeiterlesen »

Blogger Adventskalender 2018

„Mamiiii, wie lange noch bis zum ersten Türchen? Ich bin schon so aufgeregt, was alles drin ist in meinem Kalender.“

„Ich kann es auch kaum erwarten, mein Schatz.“

„Hääää. Du hast doch gar keinen Adventskalender.“

Klar hab ich den. Und was für einen. Einen Adventskalender zusammen mit ganz vielen anderen wunderbaren Frauen. DEN BLOGGER ADVENTSKALENDER 2018.

Blogger Adventskalender 2018-2

Ab heute gibt es jeden Tag tolle Überraschungen für euch und eure Liebsten. Jeden Tag öffnet eine von uns Bloggermamas ein Türchen für euch. Mit dabei sind:Weiterlesen »

DIY: EasyPeasy Weihnachtsstern

Huch. 28. November. Ging das bei euch auch so fix? Waren es nicht eben noch um die 20 Grad draußen? Hier stehen noch die Kastanienmännchen & diverse knusprige Blättersträußen von den Herbstspaziergängen rum und Drachen zieren unsere Fenster. Dabei wird es nun höchste Zeit endlich mal die Weihnachtsdeko rauszuholen oder an die vorweihnachtlichen Bastelnachmittage zu denken.

Bei letzterem gibt es bei mir in diesem Jahr ein klares Ziel. NACHHALTIG soll es sein, so wie zum Beispiel unsere Bastelaktion mit Naturmaterialien. Keine große Pinterestsuche und danach wieder die Bastelschränke vollkaufen. Ich will mit unserem bereits vorhandenem Material was anfangen und möglichst viele Dinge herstellen, die nach Weihnachten nicht in der Tonne landen. Außerdem habe ich mir vorgenommen, dass kein neues Geschenkpapier, Bänder oder Anhängerchen gekauft werden. Mal sehen wie gut mir das alles gelingt.

Ein Accessoire vom letzten Jahr erfreut uns auch in dieser Weihnachtszeit wieder und ich bin froh, dass ich es aufgehoben habe. Smarti sagte vor ein paar Tagen klipp und klar: „Ich will wieder meinen Adventskalender am leuchtenden Stern.“ Braves Mädchen. So muss ich mir wenigstens nur für ein Kind was neues überlegen.

Smartis Leuchtstern habe ich im letzten Jahr aus alten Bambusstöckern gebaut. Es eignen sich aber auch hervorragend tolle Mitbringsel aus dem Wald, sofern die Stöcker ungefähr gleich dick und lang sind.

Wie ihr seht, braucht ihr nicht mehr als sechs von diesen Stöckern, etwas Wolle, eine Schere und eine Licherkette am Silberdraht.

Die Stöcker legt ihr wie auf dem Fotos so vor euch hin, dass ihr die Form eines 5-zackigen Sterns erhaltet. An den Spitzen verbindet ihr die Stockenden, indem ihr den Wollfaden mehrfach herumwickelt und verknotet. Danach muss nur noch die Lichterkette um den Stern gewickelt und ein schöner Platz für das tolle Leuchteding ausgesucht werden.

Von unserer riesen Gartenaktion in diesem Sommer und diversen Bambus-Ausgrabungen habe ich noch viele Stöcker. Ich glaub es wird nicht der einzige Stern hier bleiben. Aber so fix wie das ging, kann ich das zum Glück ganz spontan entscheiden.

Ich wünsch euch einen frohen 1. Advent und viel Spaß beim Nachmachen.

Adventskalenderwahnsinn – 10 Spartipps für großartige Überraschungen

„Ja, ist denn heut schon Weihnachten? So viel Geld gibts du dafür aus?“

So kurz vor der Adventszeit ist das Thema Adventskalender ja wieder heiß begehrt. DIY oder gekauft, selbst bestückt oder fix und fertig, nachhaltig oder Hauptsache toll, einfach Schoki oder kleine Geschenke…. Machen, wies scheinbar alle machen oder dem eigenen Ding treu bleiben? Diskussionen über Diskussionen. Eltern (Mütter) halt.

Ich persönlich mag es, mir jedes Jahr was neues zu überlegen, womit ich meine Lieben überraschen kann. Und ich liebe es zu schenken. Vorallem natürlich meinen Kindern und papAhoi. Leider neige ich dabei auch gerne mal dazu es etwas zu übertreiben und so bin ich der perfekte Kandidat für den aufwändigsten und einmaligsten Adventskalender aller Zeiten. EIGENTLICH. Wären da nicht mittlerweile zwei Kinder, ein Mann, den ich nicht vergessen will, wenig Schlaf und im Augenblick gaaaanz viel „Maaaaamaaaaa“-Bedürfnis bei den Kids. Außerdem wird mir eigentlich schon ein wenig flau, wenn ich daran denke, was denn das alles kosten wird, wenn all das rein soll, was ich schön finde. In diesem Jahr blinkte in meinem Kalender bereits Mitte Oktober die Erinnerung „Adventskalender basteln“ auf. Inzwischen hatte ich also etwas Zeit mir Gedanken zu machen, mit ein paar anderen Eltern zu sprechen und habe tatsächlich eine Reihe von Tipps, wie das Befüllen der Adventskalender nicht gleich ein riesen Loch in die Weihnachtskasse reisst.

Und weil teilen soviel Spaß macht, verrate ich euch meine Tricks natürlich auch gern.

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