Selbstständig als Mutter – mehr als nur Karriere

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Selbstständigkeit und Muttersein. In vielen Köpfen passen diese beiden Sachen irgendwie noch immer nicht zusammen. Die bisherigen Reaktionen auf meine Idee, zukünftig auf eigene Faust zum Familieneinkommen beizutragen, sorgen meist sofort bei der Erwähnung schon für Stirnrunzeln. Spätestens jedoch nach ein paar Erklärungen meinerseits habe ich sogar die, die mich anfangs noch für eine toughe Karrierefrau hielten, in die gegnerische Mannschaft der Stirnrunzler und Zweifler katapultiert.

Selbstständig in Teilzeit; und das ohne bahnbrechende und innovative Geschäftsidee, die einen Löwen vom Hocker hauen würde. Einfach nur, weils so einfacher für die Familie ist. Das übersteigt offenbar die Vorstellungskraft so mancher Menschen und auf schlaue Ratschläge und Meinungen muss ich nicht lange warten. Meist steh ich dann da: mundtot, beleidigt, enttäuscht von so viel Zweifeln in meine Person und beginne schlimmstenfalls tatsächlich das Grübeln.

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Rezension mit Verlosung: Hallo Frühling – Ostern im Haus und im Bücherregal

(Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung – Rezensions- und Verlosungsexemplare wurden vom Carlsen-Verlag bereitgestellt)

Endlich! Draußen und in unseren Herzen wird es wieder bunt. Kaum kommen die Sonnenstrahlen, entspannt sich der Familienalltag irgendwie automatisch ein wenig, oder? Die gebastelte Schneewolke und der leuchtende Stern mussten nun langsam auch mal weg vom Fenster.

„Mama, womit machen wir denn jetzt das Haus schön? Wir brauchen was Buntes.“ Ihr wisst, beim beim Thema „bunte Dinge herstellen“ bin ich eigentlich immer sofort Feuer und Flamme. Doch mein Alltag und der Schreibtisch sind momentan so voll, dass ich partout keinen Bock und auch nicht die Nerven hatte, für eine große Bastelaktion das Internet zu durchsuchen und mich dann für eine von Tausend Ideen entscheiden zu müssen (Jaa jaa, ich bins noch).

Zum Glück hat der Carlsen Verlag mich gerettet und als wir einen Tag später unsere Osterbox öffnen durften, fanden wir darin nicht nur viele neue Kinderbücher, sondern auch ein schönes Kreativset, das bei uns seitdem immer wieder zum basteln hervorgeholt wird.

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Elsa hier, Anna da – Warum ich dem „Eiskönigin“-Fantum inzwischen was positives abgewinnen kann und Merchandise nicht immer Mist ist

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1 1/2 Jahre! So lange ist es schon her, dass Smarti zum ersten Mal „Die Eiskönigin“ schauen durfte. So lange begleiten uns Elsa, Anna, Olaf und co. nun schon fast täglich in unserem Familienleben.

Anfangs habe ich mich stark dagegen gewehrt, auch nur irgendwelche Produkte zu kaufen, die mit den Filmhelden verziert sind.

Inzwischen besitzen wir ein selbst genähtes Elsakleid, ein Annakostüm, Haarspangen, Duschgel, zwei Legosets, einen Schlafanzug, Socken, ein Puzzle, kleine Spielfiguren, zwei Spiele und diverse Zeitschriften. Manches davon finde ich gut, manches ist echt zum Augenrollen. Doch grundsätzlich kann ich sagen, dass meine anfängliche Abneigung durchaus verflogen ist. Vielleicht bin ich nur betriebsblind geworden, eventuell haben wir aber auch einen guten Weg gefunden, mit der Hysterie und dem Fantum umzugehen.

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BackInJob Part 2 – Konzen… was? Wie ich meinen Kopf wieder fit für den Arbeitsalltag mache

ENDLICH! Das Arbeitszimmer hat lange genug nach mir gerufen und nun sitze ich am Schreibtisch und kann loslegen. Endlich all die Ideen umsetzen, die Kitazeit für meine Pläne nutzen und mich startklar für die Berufswelt nach der Elternzeit machen.

Doch nach einer Woche bin ich total unzufrieden. „Drei Stunden sind einfach zu kurz um wirklich was gebacken zu bekommen“, denke ich zuerst. Nach der zweiten Woche bin ich überzeugt, dass ich zu viele Ideen hab und es einfach nicht schaffe alles umzusetzen. Danach bin ich eine Woche einfach nur frustriert, weil ich nicht weiß wo ich anfangen soll. Ich mache gefühlt zwar tausend Sachen, die mich aber überhaupt nicht weiterbringen.

Genervt wie ich bin, prokrastiniere ich mal wieder erfolgreich und beschließe, unseren traurigen Haufen von Vorgarten neu anzulegen, um mich bei der Gartenarbeit ein wenig abzureagieren. Dass dies ausnahmsweise mal eine sehr schlaue Entscheidung ist und sie mich zu einer Menge Erkenntnisse führt, ahne ich da noch nicht.

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Kultur mit Kindern rund um Lüneburg: Wir waren im Biosphaerium Elbtalaue

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Echt jetzt? Die Vierjährige ist traurig, weil unser Ausflug mit Freunden ausfällt und besteht als Entschädigung dafür auf einen Besuch im Museum? Klar weiß ich, dass solche Ausflüge wichtig sind und man mit seinen Kindern kulturelle Einrichtungen besuchen sollte. Aber wenn ich an meine eigenen letzten Museumsbesuche zurückdenke, dann kann ich nicht gerade behaupten, dass ich voller Vorfreude bin auf diesen Part.

Wie ich am letzen Wochenende aber feststellen durfte, muss ich mir gar keine allzu großen Sorgen machen. Museumsbesuche mit Kindern scheinen „heutzutage“ nicht mehr nur staubtrocken, langweilig und irgendwie altbacken zu sein.
Es sei denn, ich bin inzwischen irgendwie altba…. ??? Achwas. Vergessen wir das schnell wieder und seht selbst, wie unser Ausflug ins Biosphaerium Elbtalaue in Bleckede war.

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