Rezension & Verlosung: Warum der Ohrwurm einen Frosch im Hals hat

Nun komm mal endlich aus dem Quark.“

„Jetzt hab ich aber die Nase voll.“

„Ich krieg hier heute noch ’nen Föhn.“

Unsere Kinder bekommen schon ziemlich früh komische Redewendungen von uns zu hören. Meistens kapieren sie schnell was damit gemeint ist. Manchmal gucken sie aber auch komisch, laufen zum Spiegel & pöbeln dich dann an, dass da „überhaupt gar nix Grünes hinter den Ohren“ sei. Upsiii.

Und was machen wir Eltern, wenn wir uns dabei erwischen, dass wir für unser Kind völlig unsinnigen Kram erzählen? Wir kontern mit „Ach, das sagt man doch nur so.“ Aber wisst ihr eigentlich wieso, weshalb, warum wir all diese Kuriositäten „nur so sagen“ und woher sie stammen?

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DIY: Kaffeefilter batiken – hübsche Party- und Fensterdeko

Ich weiß nicht mal mehr wofür ich sie gekauft habe. Vermutlich hatte ich mal wieder DIE MEGA IDEE, die nie umgesetzt wurde. Egal wie sehr ich mein müdes Mamahirn anstrenge, ich komm nicht mehr drauf. Nun steht eine Packung mit 100 runden Kaffeefiltern seit über einem Jahr in meinem Bastelschrank und es nervt mich, dass ich dieses Geld zum Fenster hinausgeworfen habe. Auch jetzt, wo ich ideenlos vor den Schrank stehe, weil ein Kind mich seit Wochen anbettelt, dass sie eine Girlande basteln möchte. Heute haben wir Zeit, es regnet und eigentlich hab ich auch Bock auf basteln… Die Dinger müssen jetzt dran glauben. Keine Ahnung wie, aber heute ist der Tag der Tage…

Ich nehmen einen Haufen Bastelzeug mit ins Wohnzimmer, lege die Sachen auf den Tisch und was greift sich das Kind als erstes? Klar, die Kaffeefilter. Sie sagt, die sind super und beginnt zu malen. Erst Krikelakrak, dann Bilder, einen Marienkäfer und andere Insekten. Ich male Regenbögen und Muster.

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Lüneburg und die Heide: DEINE FREUNDE beim Kultursommer (Werbung & Verlosung)

„Wollen wir bei der Pferdekoppel lang spazieren? Oder zum Froschteich?“ „Hmmmpf. Naguuuuut.“ Wow, diese Begeisterung – kaum auszuhalten. Am Ende haben wir natürlich meistens unseren Spaß draußen. Doch die große Euphorie in Sachen Natur entdecken ist nach dem letzten Jahr irgendwie bei der ganzen Familie vorbei.

Wie gut, dass so langsam wieder ein wenig Normalität zurückkehrt und wir die ersten vorsichtigen Pläne für den Sommer schmieden. Wir wollen raus, wir brauchen Action. Wir müssen mal wieder was erleben.

Eins unserer Highlights des Sommers wird auf jeden Fall das erste gemeinsame Konzert sein. Jawoll. Ein richtiges Konzert. Mit cooler Musik, Partystimmung und guter Laune. Wir gehen zum Lüneburger Kultursommer und werden mit DEINE FREUNDE singen & tanzen. Ich weiß gar nicht wer sich mehr freut: Die Kinder oder ich.

DEINE FREUNDE. Wir kommen!

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Familienleben mit Hund: Unser erster Monat mit Welpen

Die Kinder, der Hund oder ich. Irgendwer muss gehen. Ganz ehrlich – in den ersten beiden Wochen als Familie mit Hund kam mir dieser Gedanke oft. Sehr oft.

Obwohl wir uns lange mit dem Thema Hund beschäftigt haben und natürlich wussten, dass es anstrengend mit einem Welpen wird, ist die Realität noch weit von unserer Vorstellung entfernt.

Unsere ersten gemeinsamen Wochen waren turbulent, anders als erwartet, aufregend, schön und ganz schön anstrengend für die ganze Familie. Doch gaaaanz langsam kehrt ein wenig Normalität zurück und wir bekommen eine grobe Vorstellung davon, wie schön es mal werden könnte: Unser Familienleben mit Hund. Ich bin dankbar für die immer häufigeren Momente, in denen ich spüre, dass es doch kein Fehler war. Dass wir richtig entschieden, nur eben die Eingewöhnung unterschätzt haben.

Weil ich persönlich reflektierte Erfahrungen mehr schätze als lasche Forenbeiträge und weil Ratgeber eben doch mehr sachliche Hinweise, Checklisten & Tipps geben, möchte ich euch von unserem ersten Monat mit dem kleinen Buttje (Labrador) berichten.

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Lüneburg und die Heide: Pixiabenteuer für Familien – Rundgang Rote Schleuse / Teufelsbrücke

Seit einigen Jahren sind wir echte Fans von Mikroabenteuern. Einfach mal raus. Ziel in der Umgebung suchen, Bulli packen und los gehts für ein bis zwei Tage. Ich vermisse diese kurze Flucht aus dem Alltag momentan sehr. Denn tatsächlich konnte ich feststellen, dass die kleinen aber feinen Familienausflüge mir wahnsinnig viel Energie geben.

Dass wir nun einen zweiten Frühling mit starken Einschränkungen verbringen müssen, geht mir mental ganz schön ans Nervenkostüm. Dass Urlaub und selbst die Mikroabenteuer nicht möglich, nicht absehbar oder schlicht unvernünftig sind, zerrt natürlich noch mehr.

Da hilft eigentlich nichts. Denn ein Spaziergang allein kann die Sorgen, die Anspannung, den Stress und die unendliche Müdigkeit nicht wegpusten. Dennoch brauchen wir sie. Die kleinen Highlights und Lichtblicke. Die schönen Momente, die uns zum Durchhalten motivieren.

In den nächsten Wochen gibt es hier also wieder Ausflugstipps. Ich nenn sie gerne Pixiabenteuer – klein, zauberhaft und meistens in der Natur.

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