Nur dieser eine Moment – von Vorurteilen statt Verständnis

Es ist Montag Nachmittag. Das Baby schreit im Kinderwagen und ich bin sichtbar genervt. Noch einige Meter hoffe ich irgendwie, dass sie doch noch im Wagen einschläft. Vergeblich. Das Schreien wird immer schlimmer. Also bleiben wir vor deinem Fenster stehen. Ich hole lieblos, genervt und fluchend das Baby heraus und stopfe es in die Trage. Nebenbei beschimpfe ich auch noch Smarti, deren gut gemeinte Gesänge und „schhhhhh-schhhhhhh“- Töne zur Beschwichtigungen ihrer kleinen Schwester mir neben dem Geheule gerade den letzten Nerv rauben. Ich bin kurz vorm explodieren, als sich die blöde Trage nicht verschließen lässt, das Baby sich darin hin & her windet und dabei ständig den Schnuller verliert. Deine Blicke und dein Kopfschütteln über mich bemerke ich deshalb gar nicht.Weiterlesen »

Mehr Bewegung im neuen Jahr – Gute Vorsätze mit ReimaGO

Dass sich Kinder heutzutage zu wenig bewegen, hört man ja immer häufiger. Die finnische Marke Reima hat es sich deshalb zur Mission gemacht, ihnen nicht nur die richtigen Outfits für Outdoor-Aktivitäten zur Verfügung zu stellen, sondern auch zu mehr Freude an Bewegung im Freien zu motivieren. Wie? Mit dem speziell für Kinder entwickelten Aktivitätssensor.

Als ich bei einem Blogger-Event zum ersten Mal von dieser Neuerscheinung hörte, dachte ich zunächst allerdings nicht daran, dass mein Kind sich zu wenig bewegen könnte. Schließlich sind wir ständig draußen unterwegs. Doch mit einem Satz des Redners geriet ich ins Grübeln. Er meinte, Kinder seien zwar häufig mit ihren Eltern draußen. Dies würde jedoch noch nicht viel darüber aussagen, ob ein Kind dort auch ausreichend aktiv ist.

In den Wochen danach fiel es mir dann tatsächlich vermehrt auf. Der Kinderwagen, der Fahrradanhänger, die Sandkiste, Papas Schultern. Mein Kind immer sitzend und oft nörgelnd, wenn wir sie zum Laufen aufforderten. Ich musste folglich häufig an ReimaGO denken.

Ich erzählte meiner Schwester begeistert von ReimaGO und die erste Reaktion, die ich von ihr bekam, war Skepsis! Kinder mittels App und iPad oder iPhone zu mehr Bewegung animieren? Was soll so etwas? Neugierig genug, um ein wenig zu recherchieren, war sie dann aber doch und so machten wir, weil die Smartimaus noch etwas zu klein dafür ist, vornehmlich mit ihrer Tochter den Produkttest:

faules Kleinkind vs. bewegungsfreudige Schülerin

euphorische vs. zweifelnde Mama

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Mein großes Mädchen! Ich werde unsere Zweisamkeit vermissen.

Meine Freundin, die gerade ihr zweites Kind bekommen hat, hat es mir schon prophezeit. „Die Smartimaus wird dir riesig vorkommen, wenn das Baby erstmal da ist“. Doch schon jetzt erwischt mich diese Erkenntnis oft eiskalt.

Ich kann momentan nicht aufhören dich zu beobachten, über dich zu staunen, bin verliebt und frage mich, wann verdammt nochmal du so groß geworden bist.

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Heute vor 2 Jahren – Bald bin ich eine „echte“ Mama

Ruhig ist es mal wieder hier geworden, nicht wahr? Das liegt zum einen daran, dass ich gerade auf der Flucht bin. Vor den Grippeviren, die mich verfolgen. Die immer größer werdende Armee habe ich gerade einmal zurecht gewiesen: „JETZT NICHT, NICHT HEUTE UND AUF GAAAAR KEINEN FALL MORGEN!!!!“ Morgen hat nämlich mein kleines Mädchen Geburtstag. Zwei Jahre wird sie nun schon alt. Wie ihr euch vorstellen könnt, stehe ich deshalb auch mal wieder unter Strom. Denn ich will den perfekten Tag für die Smartimaus planen. „ALSO, GEHT WEG IHR VIREN…. BITTE.“

Für eine Sache bleibt vorm Geburtstag aber immer Zeit. Um sentimental zu werden. Der Mann und ich liegen abends im Bett, erzählen uns gegenseitig „Weißt du noch…?“-Geschichten und stellen fest, was für eine tolle und glückliche kleine Familie wir doch sind. Eine von diesen Geschichten möchte ich euch auch gerne ganz kurz erzählen. Und zwar davon, wie es war es war, als das Mamasein nur noch ein paar Stunden von mir entfernt war.Weiterlesen »