Rezept: Sonnenblumenbrot (mit und ohne Thermomix)

60 € im Monat. Manchmal auch mehr.

Nachdem mein Mann und ich neulich mal wieder überlegt haben, wofür eigentlich unser ganzes Bargeld so draufgeht, mussten wir feststellen, dass der Bäcker eine ganze Menge von uns bekommt. Frühstücksbrötchen am Wochenende, mal ein Stück Kuchen am Nachmittag, Brot fürs Frühstück und Abendbrot unter der Woche und nicht zu vergessen die regelmäßigen spontanen Einkäufe, wenn man mit den Kindern durch die Stadt läuft und plötzlich ein Bärenhunger für schlechte Laune sorgt.

Ich war ein wenig schockiert. Das regelmäßige Backen passte länger nicht in unseren Alltag und war tatsächlich zu einem seltenen Highlight geworden. Höchste Zeit also, dass sich das mal wieder ändert.

Da hier mittlerweile etwas Abwechslung bei den Damen eingefordert wird, komme ich mit meinen zwei Lieblingsrezepten für das einfachste Brot der Welt und unserem leckeren Bananenbrot nicht mehr weit. Und so wurde mal wieder ein wenig experimentiert, bis der Mann eines Morgens meinte: „Ich hoffe du hast dir das Rezept notiert. Das Brot hier ist super geworden.“ Ausnahmsweise hatte ich alles aufgeschrieben und seitdem haben wir ein wenig Abwechslung in unserer Backstube.

Zutaten für das Sonnenblumenbrot

  • 1 Würfel Hefe (42 g)
  • 300 g lauwarmes Wasser
  • 1 reife Banane
  • 500 g Dinkelmehl (630er)
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 100 g Haferflocken
  • 1 TL Salz
  • 50 g Öl (Sonnenblumen oder Raps)

Und so wird ein Brot daraus

  • Die Banane in den Mixtopf geben und 5 Sek/Stufe 4 zerkleinern.
  • Alle anderen Zutaten hinzufügen und 2 Minuten kneten. Ohne Thermomix solltet ihr den Mixer mit Knethaken verwenden. Mit den Händen wird es zu klebrig.
  • Den Teig mit Hilfe des Spatels in eine gefettete Kastenform geben und 15 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Derweil den Ofen auf 200 Grad/Ober- Unterhitze vorheizen.
  • Anschließend 50 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.

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Das Brot schmeckt uns allen richtig gut. Sowohl mit herzhaftem Belag, als auch mit Marmelade und co kommt es hier super an. Und tatsächlich merken wir nach 2 Monaten regelmäßigem Backen doch eine deutliche Ersparnis. Wir bleiben also dran und experimentieren vielleicht noch ein wenig weiter.

Du magst am Wochenende lieber Brötchen? Dann probier doch auch mal die schnellen Quarkbrötchen aus der Muffinform oder unsere heiß geliebten Scones.

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